Werkverzeichnis

Das Werkverzeichnis folgt mit einigen Korrekturen und Erweiterungen der Zusammenstellung, die in Pierre Sarbach: Friedrich Theodor Fröhlich 1803-1836 (Winterthur,1984) enthalten ist. Es wurden Hinweise auf Erstveröffentlichungen bei den Titeln angefügt. Der Nachlass von Fröhlichs Werk kann grösstenteils in der Universitätsbibliothek Basel eingesehen werden. Die Handschrift der Männerchor-Messe gehört zum Bestand des Caecilienvereins Brugg; die Ouvertüre d/D ist im Privatbesitz.

 

A. Vokalmusik

I. Chorwerke mit Instrumentalbegleitung

1. Gemischter Chor und Orchester

2. Gemischter Chor und Orgel

3. Gemischter Chor und Klavier

4. Frauenchor und Klavier

5. Männerchor und Klavier

II. Chorwerke ohne Begleitung

1. Gemischter Chor

2. Frauenchor

3. Männerchor

4. Kinderchor

5. Kanonische Lieder

III. Werke für mehrere Einzelstimmen mit Klavierbegleitung

1. Duette

2. Terzette (teilweise nur colla-parte-Spiel)

IV. Einstimmige Lieder und Gesänge mit Begleitung mehrerer Instrumente

V. Einstimmige Lieder und Gesänge mit Klavierbegleitung

1. Liederfolgen

2. Einzelne Lieder und Gesänge (Alphabetisch nach Textanfängen geordnet)

B. Instrumentalmusik

I. Orchesterwerke

II. Kammermusik

III. Klavierwerke

 

A. Vokalmusik

I. Chorwerke mit Instrumentalbegleitung

1. Gemischter Chor und Orchester:

Der 137. Psalm, f. Soli, Ch + Orch, 1827.
Heilig ist Gott der Herr, Motette, f. Ch + Orch, 1828.
(Missa, f. Soli, Ch + Orch, 1828, Amadeus, Winterthur, 1987. Das Werk wurde Fröhlich zugeschrieben,
stammt aber von J. G. Naumann, 1794.)
Dixit Dominus (Ps 110), f. Soli, Ch + Orch, 1828.
Die Totenfeier, Kantate, f. Soli, Ch + Orch, 1829.
Missa Fintlateriana (nur Kyrie), f. Ch + Orch, 1829.
Incarnatus und Crucifixus, f. Ch, Fl + Str, 1830.
Passionskantate, f. Soli, Ch + Orch, 1831.    

Édition Cantate Domino
Neuchâtel
Schweiz
Erscheinungsjahr 2011

Jesus der Kinderfreund, Kantate, f. Soli, Ch + Orch, 1834.
Missa brevis, f. Soli, Ch + Orch, 1835.
Domine Jesu Christe, f. 8-st Ch + 2 Ob, 2 Klar, 2 Fg, 2 Tr, 3 Pos, 1836.
Der erste Psalm, f. Soli, Ch + Orch, 1836.

2. Gemischter Chor und Orgel:

Incarnatus est und Crucifixus, 1829.
Die schmerzenreiche Mutter (Stabat mater), f. Soli, Ch, Org od Kl, 1829.

3. Gemischter Chor und Klavier

a) Geistliche Texte:

Weihnachtskantate (A.E. Fröhlich), 1825.
Komm heil'ger Geist, f. Soli + Ch, 1826.
Wie köstlich ist's, dem Herrn zu danken, 1827.
Herr Gott, du bist unsre Zuflucht, 1829.
Die ewige Liebe, die gebar das Wort, 1829.
Alles Fleisch ist wie Gras, 1829.
Miserere nobis, f. Soli + 12-st Ch, 1830.
Weihnachtskantate (A.E. Fröhlich), f. Soli + Ch, 1830.
Einiger und Drei in Einigkeit (Herder), f. Soli + Ch, 1831.
Du König, dem durch Welten (A.E. Fröhlich), Skizze.

b) Weltliche Texte:

Die Blumen schmücken das Feierkleid, ca. 1820.
Fürchte nicht mehr Sonnequal (Shakespeare/Follen), f. Soli + Ch, 1824.
Christ ist erstanden (Goethe) (2), 1825.
Festkantate (A.E. Fröhlich), 1825.
Wohlklang ist der Welten Tanz, 1825.
Des Menschen Seele gleicht dem Wasser (Goethe), 1831.
Tiefe Stille herrscht im Wasser (Goethe), 1831.
Bliebe doch dies Frühlingswetter (A.E. Fröhlich), 1833.
Schlaget nun die Bücher zu (A.E. Fröhlich), 1833.
Was hat euch gesellet (A.E. Fröhlich), 1833.
Was ist's, das dir in Welt und Zeit (Mayer), 1833.
Gott gebe mir eine gute Nacht (Rückert), 1834.
Leute gibt es, welche klagen (Rückert), 1834.
Sei hochbeseligt oder leide (Rückert), Kantate, f. Soli + Ch, 1834.
Sie dreh`n sich und drängen, 1834.

4. Frauenchor und Klavier:

Mit Spezereien hatten wir ihn gepflegt (Goethe), 1825.
Kommt herbei, ihr luftgen Schwestern (Uhland), f. Soli + Ch, 1827.    

Musikverlag Müller & Schade AG
Bern
Schweiz
"Die Elfen", Erscheinungsjahr 2016

Raste nun im Totenschlummer (Follen), m. Solo-S, 1830.    

Musikverlag Müller & Schade AG
Bern
Schweiz
"Grabgesang Heloisens und ihrer Klosterschwestern", Erscheinungsjahr 2016

Auf der Erde ist es schwül (Arnim), 1830.     

Musikverlag Müller & Schade AG
Bern
Schweiz
"Lied der Meermädchen", Erscheinungsjahr 2016

5. Männerchor und Klavier:

Hat das Begrabene (Goethe), 1825.
Der Liebe Nachtgesang (Müller), f. Soli + Ch, 1827.

II. Chorwerke ohne Begleitung

1. Gemischter Chor

a) Geistliche Texte:

Der Herr wird uns (mich) erlösen, Motette, 1825.
Mein Gott, ich trau auf dich (Choral), 1825.
Incarnatus und Crucifixus, 1827.
Christus ist mein Leben, 1827.
Fühlet und sehet, 1827.
Gnade sei mit euch, 1827.
Herr, gehe nicht ins Gericht, 1827.
Herr, wenn Trübsal da ist, 1827.    

Carus Verlag GmbH
Leinfelden-Echterdingen
Deutschland
Erscheinungsjahr 1987

Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, 1827.
Sehet, welch eine Liebe, 1827.
Selig sind die geistlich Armen, 1827.
Selig sind die Toten, 1827.    

Carus Verlag GmbH
Leinfelden-Echterdingen
Deutschland
Erscheinungsjahr 1987

Wie köstlich ist deine Gnade, 1827.
Wir sind getrost, 1827.
Credo, 1828.
Agnus Dei, 1829.
Herr, kehre dich doch wieder zu uns, 1829.
Wenn ich ihn nur habe, 1829.
Wohl dem Volk, das jauchzen kann, 1829.
Gnade sei mit euch, 1830.    

Carus Verlag GmbH
Leinfelden-Echterdingen
Deutschland
Erscheinungsjahr 1987

Herr, erbarme dich meiner Trübsal, 1830.    

Carus Verlag GmbH
Leinfelden-Echterdingen
Deutschland
Erscheinungsjahr 1987

Herr, wohin wollen wir gehen, 1830.
Wache auf, der du schläfst, 1830.
Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen (teilw. mit Kl-Begleitung), 1830.
Wir alle, die wir mit aufgedecktem Angesicht, 1830.
Wir woll'n uns deiner trösten (A.E. Fröhlich), 1830.
Choräle (ohne Textierung), 1830:

Alle Menschen müssen sterben,
Auferstehn wirst du,
Grosser Gott, der alles,
In Christus ist mein Leben,
Morgenglanz der Ewigkeit,
Wer ist wohl wie du,
Wie soll ich dich empfangen.

O sanctissima, 1831.
Wie mächtig Sterngeflimmer, 1831.
Einen Zug, einen Flug (A.E. Fröhlich), 1831.
Es ist in keinem andern Heil, 1831.
Freuet euch, 1831.
Fürchte dich nicht, 1831.
Gott ist die Liebe, 1831.
Niemand ist gut als der alleinige Gott, 1831.
Siehe, das ist Gottes Lamm, 1831.
Unser Vater, Kantate, m. Soli, 1832.
Gross und wunderbar sind deine Werke, 1835.
Wir sind getrost, 1835.    

Carus Verlag GmbH
Leinfelden-Echterdingen
Deutschland
Erscheinungsjahr 1987

Choräle im Aarg. Gesangbuch (Druck 1844):    

Verlag F. J. Beck's Erben
Aarau
Schweiz
Erschienen in "Die Choräle des Gesangbuches der
evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Aargau" 1845
Alle Menschen müssen sterben,
Einem Herrn nur sollt ihr dienen,
Meinen Jesum lass ich nicht,
Wach auf, du Geist der ersten Zeugen,
Warum sollt ich mich denn grämen,
Wenn ich ihn nur habe,
Wir schwören heut auf's neue.

b) Weltliche Texte:

Vorwärts, an den Rand des Himmels (Sarasin), 1823.
Blumen und Blüten (Uhland), 1824.
Christ ist erstanden (Goethe) (1), 1825.
Heilig ist die Jugendzeit (Uhland),
Aus seinem Wirtshaus (A.E. Fröhlich), 1831.
Blauender Himmel (A.E. Fröhlich), 1831.
Das frisch erlaubende Grün, 1831.
Der Mond ist aufgegangen (Claudius), 1831.    

Ernst Vogel Verlag
Basel
Schweiz
Erschienen in "Drei Lieder für gemischten Chor" (o.Jahr)

Der Sommer hat verstürmet (A.E. Fröhlich), 1831.
Die Erde glänzt (A.E. Fröhlich), 1831.
Die linden Lüfte (Uhland), 1831.    

Ernst Vogel Verlag
Basel
Schweiz
Erschienen in "Drei Lieder für gemischten Chor" (o.Jahr)

Einen Zug, einen Flug (A.E. Fröhlich), 1831.
Im stillen, heitren Glanz (Rudolphi), 1831.
In einem Rosengarten steht der Leichenstein (A.E. Fröhlich), 1831.
Mitten im Schimmer der spiegelnden Wellen (Stolberg), m. B-Solo, 1831.
O weh dir, Blumenheide (A.E. Fröhlich), 1831.
Waldeinsamkeit, die mich erfreut (Tieck), 1831.
Wie herrlich leuchtet mir die Natur (Goethe), 1831.
Wie ruhest du so stille (Krummacher), 1831.
Wie sind wir erschlossen (Arnim), 1831.
Wir singen gern, 1831.
Wo Saaten sich erheben (Kerner), 1831.
An des Jahres, 1832.
Aus der Jugendzeit klingt (Rücken), 1832.
Kommt in die dunkelgrüne Nacht (Wackernagel), 1832.
Nimm hin, mein teures Vaterland, 1832.
Tue doch die Augen auf (Arnim), 1832.
Reiner Sinn und feste Treue (A.E. Fröhlich), 1833.
An sonniger Halde (A.E. Fröhlich), 1834.
Aufgeräumt (A.E. Fröhlich), 1834.
Gar rauh ist unser Weg, 1834.
Herz, nun so alt (Rückert), 1834.     

Verlag J. J. Christen
Aarau und Thun
Schweiz
"Herbsthauch", erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1838.

Nun herein der Lenz gesprungen, 1834.
Wer Freundschaft ehrt (Usteri), 1834.
Herz, du bist so alt geworden (Wackernagel), 1836.

2. Frauenchor:

Töne Lob im Widerhall (Follen), 1824.

3. Männerchor:

a) Geistliche Texte:

Agnus dei (2 Fassungen), 1825.
Vocal-Messe für den vierstimmigen Männerchor, 1831.
Acht geistliche Gesänge, 1831/32.
  Der Herr, der aller Enden (Gerhard)
  Du aller Sterne Schöpfer (Herder)
  Gelobet sei Gott
  Ich danke dir für deinen Tod (Silesius)
  In allen meinen Taten (Fleming)
  Sanctus Dominus Sabaoth
  Veni creator spiritus
  Wohl dem, der den Herren scheuet (Gerhard)

b) Weltliche Texte:

An dem See ein stiller Ort (Sarasin), 1822.
Heilger Tempel ist der Wald (A.E. Fröhlich), 1822.
Alle sind wir einst begraben (A.E. Fröhlich), 1823.
Altitudo qui hic jaces (Follen), 1824.
Auf grünen Bergen ward geboren (Novalis), 1824.
Das Glas gefüllt (Hölty), 1824.
Do hän si mer e Ma vergrabe (Hebel), 1824.
End hat die Reise (A.E. Fröhlich), 1824.
Horch, wie brauset der Sturm (Uhland), 1824.
Ihr Saiten tönet sanft (Uhland), 1824.
Jubelt ihr Himmel (Folien), 4 Nummern, 1824.
Mi Hamberch hätt i glert (Hebel), 1824.
Miserarum est neque amori (Horaz), 1824.
Ne Gsang in Ehre (Hebel), 1824.
Rezensent, der tapfre Ritter (Uhland), 1824.
Waldeinsamkeit, die mich erfreut (Tieck), 1824.
Was ist das für ein durstig Jahr (Uhland), 1824.
Weisch, wo der Weg zum Mehlfass isch (Hebel), 1824.
Z'Müllen an der Post (Hebel), 1824.
Muntres Herz (Tieck), 1825.
Wann das Abendrot (Tieck), 1825.
Wir haben heut nach altem Brauch (Uhland), 1825.
Schweizerpsalmen (A.E. Fröhlich).    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
Erschienen 1826/29.

  Aus der Wolken höchstem Kranze
  Berg und Tal in unsern Grenzen
  Der ob Alpenauen unser Hirte
  Ich schau hinunter von der Fluh
  Von einem Tempel sind wir all umschlossen
  Wie der Berge Matten strahlen
  Wo Au an Au voll Quellentau
  Zu euch Bergen rings entbronnen
Trinklieder, 1826/36
  Als ich den ersten Becher trank (Wackernagel), 1831.
  Auf den Bergen grünt die Freude (Hoffmann von Fallersleben), 1830.
  Auf, schenket ein mir neuen Wein (Hoffmann von Fallersleben), 1826.
  Bleibet nicht beim halben (A.E. Fröhlich).    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
"Trinklied", erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1831.

  Der kühle Wein am Abend spat (Hoffmann von Fallersleben), 1830.
  Der Wein zieht uns zum Himmel hin (Hoffmann von Fallersleben), 1827.    

Carus Verlag GmbH
Leinfelden-Echterdingen
Deutschland
"Trinklied", Erscheinungsjahr 1988

  Es blinkt das Glas wie ein Edelstein (Meyer), 1830.
  Heut ist der Wein bei mir zu Gast (Wackernagel), 1830.    

Carus Verlag GmbH
Leinfelden-Echterdingen
Deutschland
"Trinklied", Erscheinungsjahr 1988

  Hörts einer heut zum ersten Mal (Wackernagel), 1831.
  Ja, lustig bin ich, das ist wahr (Hoffmann von Fallersleben)
  Ich bin zum Trinken stets geneigt (Wackernagel), 1831.
  Ich wags und setz den Becher an (Meyer), 1830.    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
"Der scharfe Wein", erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1831.

  Nein, wir kennen keine Sonne (Wackernagel), 1830.
  Schäme dich, allein zu trinken (Wackernagel), 1836.
  So singen wir, so trinken wir (Hoffmann von Fallersleben), 1828.
  Und tauml'ich rechts (Wackernagel)
  Wenn man wie wir zu Felde zieht (Wackernagel)
  Zu trinken bin ich stets gewillt (Wackernagel) 1831.
Schweizerlieder (A.E. Fröhlich), op. 1, 1. Heft, 1827.    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
Erschienen 1828.

  Ein Garten ist hie oben
  Frommer Sinn zieht uns hin
  Seid uns begrüsst, ihr Haine
  Des Schützen Begleit ist freier Mut
  Wo Schweizerfahnen wallen
  Den die Einsamkeit empfangen
  Brüder sind wir Schützenscharen
  Hörnerklang hallt herab vom Felsenhang
  Wie möcht ein Lob zum König steigen
  Hochgeboren sind zu nennen
  Wir schmücken mit wallenden Saaten
  Unsre Berge lugen übers ganze Land
Schweizerlieder (A.E. Fröhlich), op. 1, 2. Heft, 1827.    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
Erschienen 1829.

  Allwärts treu wie Stammgenossen
  Der uns auf Alpenflühen
  Zuerst den Hirten naht
  Allsolang die Berge stehen
  Wohlgemuth, himmelhell
  Leben ist ein hell Erklingen
  Auf dem Berg und im Gefild
  Wie schöne Blumen wallen
  Heldennamen schönsten Klanges
  Trinksprüche:
    Laut zum Kelch von Mund zu Munde
    Becher dieses Weines tauen
    Der vom schönen Berg geflossen
    Von den freien Höh'n geronnen
    Quellen, die mit Kraft uns laben
Lieder im Volkston, op. 13.    

Verlag G. Bethge
Berlin
Deutschland
Erschienen 1834.

  Wem Gott will rechte Gunst erweisen (Eichendorff)
  Wohl dem Mann, der in der Stille (Tieck)
  Bei einem Wirte wundermild (Uhland)
  So viel Vögel in den Lüften (A.E. Fröhlich)
  Es fliegt ein Vogel in den Hain (Chamisso)
  Die Trommel ruft zum Scheiden (Wackernagel)
  Aus der Jugendzeit klingt ein Lied (Rückert)
  Wohlauf, es ruft der Sonnenschein (Tieck)
  Mit meinem Vater, dem Kaiser (Pollen)
  Ich bin so gern hie oben (A.E. Fröhlich)
  Ein Schifflein ziehet leise (Uhland)
  Der Vater ging auf die Jagd (Chamisso)
  Der Apfelbaum, so rot und weiss (A.E. Fröhlich)
  Ob in des ganzen Landes Raum (Wackernagel)
  Im Garten steht die Nonne (A.E. Fröhlich)
  Es geht bei gedämpfter Trommel Klang (Chamisso)
Die Originalhandschrift enthält noch folgende Lieder:
  Als der Turm zu Babylon (Arnim), 1831.
  Ich bin vom Berg der Hirtenknab (Uhland), 1831.
  Mein Vater ist gegangen (A.E. Fröhlich), 1831.
  Weiss und Rot will ich bekennen (A.E. Fröhlich), 1831.
  Wie toset und wie krachet (A.E. Fröhlich), 1831.
  Wir Hirtenknaben sitzen (A.E. Fröhlich), 1831.
  Wir fahrende Sänger sind arm und reich (A.E. Fröhlich).
Waldlieder (Tieck), 1828.
  Es ging ein Jäger wohl auf den Fang
  Muntres Herz, frischer Sinn
  Waldeinsamkeit, die mich erfreut
Vermischte Lieder, 1828/33.
  Das ist die Not der schweren Zeit (Chamisso)
  Dass die Kranken, Seelenwunden
  Der Griechen schöne Jugend (A.E. Fröhlich)
  Es schwebt ein Falk im Himmelsraum
  Halts Maul, du Schelm (Shakespeare)
  Heilger Tempel ist der Wald (A.E. Fröhlich)
  Himmel, wie bist du so schön
  Im Nebelgeriesel, im tiefen Schnee (Goethe)
  Kennt ihr den Wald, der schwarz und düster (Schott)
  Männerwort, treues Wort
  S'war Einer, dems zu Herzen ging (Chamisso)
  Schmücke dich, du grünes Zelt (Kugler)
  Stern der Liebe, tauche nieder (Hoffmann von Fallersleben)
  Wohlauf, es ruft das Vaterland (A.E. Fröhlich)

4. Kinderchor:

50 zweistimmige Schullieder.
  Abendwolken, linder Duft (Mayer)
  Ach, wie ist dem goldnen Wetter (Mayer)
  An des Raines wärmster Strecke (Mayer)
  Auf, in weiten Ringen luftig uns zu schwingen (A.E. Fröhlich)
  Auf der schönen Himmelsbahn (A.E. Fröhlich)
  Auf der Weide nur Freude (A.E. Fröhlich)
  Aus Buchenzweigen licht und lind (A.E. Fröhlich)
  Bist du schon vorausgegangen
  Blumen dir, du früh Erbleichte (A.E. Fröhlich)
  Das Vöglein singt dem Schätzchen
  Dass ich weit ein Häuschen hätte (Rückert)
  Der auf Himmelsauen tausend Sterne weidet (A.E. Fröhlich)
  Der Himmel erblickt den Winter (A.E. Fröhlich)
  Der Hirtenknabe sitzt im Baum (A.E. Fröhlich)
  Der Bach, der in der Wiese wiegt (A.E. Fröhlich)
  Die uns Rosenlauben bauten (A.E. Fröhlich)
  Die Bienen sonnen noch einmal (A.E. Fröhlich)
  Die Bienen dringen, sie wollen hinaus (A.E. Fröhlich)
  Die Erd, ein grosser Freudensaal (A.E. Fröhlich)
  Du hast zwei Ohren und einen Mund (Rückert)
  Du lächelst wieder, dir unbewusst (Mayer)
  Dunkle Burg, durch deiner Giebel Fensterbogen (Mayer)
  Durch Lächeln und durch Lallen (A.E. Fröhlich)
  Ein Gärtlein weiss ich hier (Hoffmann von Fallersleben)
  Ein wunderschönes Kind, des Augen Sterne sind
  Ein Kuckuck aus dem Wald heraus (Mayer)
  Ein Rosenstöckchen früh erblüht (Rückert)
  Einstmals in einem tiefen Tal
  Es sass ein buttig Fröschlein (Rückert)
  Es ist ein Haus dein junger Leib (Wackernagel)
  Feldrosen, wohl sind euch wir jungen Kinder gleich (A.E. Fröhlich)
  Fern durch die Aue, weit in das Blaue (Mayer)
  Gewiegt vom lauen Winde
  In Rosen auferstund der einst so schöne Mund (A.E. Fröhlich)
  Lebewohl, Tal und Höhn
  Mutteraugen leuchten linde (A.E. Fröhlich)
  Nur am Sonnenlicht, nur am reinen Quell (A.E. Fröhlich)
  O Schwalbe, die aus ihrem Nest (Rückert)
  Sterne und Sonnen sind Gottes Altäre
  Tugend ist mein Leben, der hab ich ergeben (Fleming)
  Unterm Baume stand der Knabe (Rückert)
  Von des Berges Wald und Matten (Mayer)
  Wann hoch aus mildern Bläuen (Mayer)
  Wenn im Stillen du willst singen (Titz)
  Wer ungereget die Sinne träget (Tscherning)
  Wer Gott das Herze giebet (Opitz)
  Wieder ohne Rast und Ruh (Mayer)
  Wie heiter still, wohin ich will (Mayer)
  Wie vielfach erschallt
  Wir sind gelagert, schöner Baum (A.E. Fröhlich)

5. Kanonische Lieder:

10 Kanonische Lieder (Goethe), 1822.
  Das wär ein schönes Gartengelände
  Das dauert schon achtzehnhundert Jahr
  Dankt Gott, ihr Söhne der Zeit
  Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag
  Entzwei gebiete, tüchtig Wort
  Lasst uns nur immer singen
  Schwarz und weiss, eine Totenschau
  Was gibt uns wohl den schönsten Frieden
  Wer Ohren hat, soll hören
  Zwischen heut und morgen
Alles geht in lustgem Tanze, 1824.

III. Werke für mehrere Einzelstimmen mit Klavierbegleitung

1. Duette:

Blitzender Waffenglanz, ca. 1820.
Holder Knab aus Nazareth, ca. 1820.
Lieb und Freundschaft (Tiedge).
Nur am Sonnenlicht, ca. 1820.
O Vater, dass mich in der Jugendkraft (Uhland).
Schön im Feierschmucke (Hölty).
Tanzt dem schönen Mai entgegen (Hölty).
Was ist der schönste Schein (Folien), 1822.
Wann die Rosenzeit gekommen (Tieck), 1824.
Wechselnd gehn des Baches Wogen (Tieck), 1825.
Unser Glück flieht in die Ferne, 1826.
Das griechische Magnificat, 1829.
Agnus dei, 1829.
Seh ich in das stille Tal (Kerner), 1830.
Lieber Schatz (Wackernagel).    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
"Neugriechisches Schifferlied", erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1837.

Liebster, was kann uns denn scheiden (Rückert), 1833.
Wie die Sonn' am Himmelsbogen (Rückert), 1834.
Du Duft, der meine Seele speiset (Rückert), 1834.
3 Hausstandslieder (Rückert), 1835.
  So wahr die Sonne scheinet
  Ach, dass ewig hier die Liebe
  Sei mir nur ein einzger Tag beschieden
Wann aus dem Dunkeln ich mich sehne (Arndt).

2. Terzette (teilweise nur colla-parte-Spiel):

Schmückt euch mit Eichenlaub, ca. 1820.
Auf! im weiten Reigen (A.E. Fröhlich).
Da noch der Abendglanz (A.E. Fröhlich).
Die der Kindheit Rosenlauben (A.E. Fröhlich).
Epheu und ein zärtlich Gemüt (Goethe), 1822.
Frühlingslust in Blumenfluten (A.E. Fröhlich), 1822.
Nur die Heiterkeit ist Leben (Tieck), 1822.
So wandelt sie (Tieck), 1822.
Du, den wir suchen (Uhland), 1823.
Der Schiffer enteilt, 1823.
Ich frage keine Blume (Müller), 1824.
Es lächelt der See (Schiller), 1827.
Es kommt ein Fink geflogen (Müller), 1828.    

Verlag H. Wagenführ's Buch- und Musikalienhandlung
Berlin
Deutschland
"Schifferreigen", erschienen 1834.

Die heiligen drei Könige mit ihrem Stern (Goethe), 1830.

IV. Einstimmige Lieder und Gesänge mit Begleitung mehrerer Instrumente

Kein schöner Land (Fallersleben), 1828.
Wenn auf dem höchsten Fels ich steh (Müller), 1828.
Per singulos dies, 1829.
Herr Olaf reitet spät und weit (Herder), 1832.
Alles Leben verkündet sich in Tönen, 1833.

V. Einstimmige Lieder und Gesänge mit Klavierbegleitung

1. Liederfolgen:

Johannes und Esther (Müller), 1826.
  Durch die Fenster seh ichs flimmem
  O Liebe, die am Kreuze rang
  Wenn ich nur darf in deine Augen schauen
  Hochgebenedeite Pflanze, deren schöner Blütenstern
  Was meint sie mit dem Aschenkleide an diesem freudenreichen Tag
  Wie freut es mich, in dunkeln Abendstunden
  Sei mit gegrüsst, du Holde, in deinem grünen Zelt
  Ein Kränzlein möcht ich sehen, gewunden um dein Haupt
  Maria möcht ich dich begrüssen
Lieder an Meieli (Fallersleben), 1827.
  Ich sehe die blaue unendliche See
  Wenn ich träumend irr alleine
  Du mit deinen Blütenbäumen
  Wie hab ich immer dein gedacht
  Auch heute noch lebt des Herren Wort
  Wie's nach Leben wittert überall umher
Sechs Wanderlieder (Müller), op. 2, 1. Heft.    

Verlag H. Wagenführ's Buch- und Musikalienhandlung
Berlin
Deutschland
Erschienen 1828.

  Ich ziehe so lustig zum Tore hinaus
  Was suchen doch die Menschen all
  Der Mai ist auf dem Wege
  Im Krug zum grünen Kranze
  Wenn wir durch die Strassen ziehen
  Du heller, linder Abendwind
Fünf Lieder (Müller), op. 2, 2. Heft.    

Verlag H. Wagenführ's Buch- und Musikalienhandlung
Berlin
Deutschland
Erschienen 1828.

  Wenns im Schilfe säuselt
  Alle Winde schlafen
  Wenn auf der spiegelklaren Flut
  Grüne Bäume, kühle Schatten
  Vor der Türe meiner Liebsten
Acht deutsche Canzonetten, op. 3.    

Verlag Fr. Laue
Berlin
Deutschland
Erschienen 1828.

  Über allen Gipfeln ist Ruh (Goethe)
  Der du von dem Himmel bist (Goethe)
  Wer nie sein Brot mit Tränen ass (Goethe)
  An die Türen will ich schleichen (Goethe)
  Wer sich der Einsamkeit ergibt (Goethe)
  Verlanget nicht die alten Lieder (Wackernagel)
  Da liegen sie alle (Uhland)
  Komm, Trost der Nacht (Tieck/Grimmelshausen)
Minnelieder, 1828/35.
  Bei ihr, da wär ich gerne
  Soll ich lachen, soll ich weinen (Wackernagel)
   Drei Aargauische Volkslieder (Wackernagel), op. 7.    

Verlag G. Bethge
Berlin
Deutschland
Erschienen 1829.

    I gohn, i gohn eleinzig
    Wenn i mer es Rösli ziehne
    Meitli, ach mi Sare
  Grad Herz, brich nit
  Der Frühling ist Ostern auferstanden (Rückert)
Lieder aus Shakespeares “Was ihr wollt“, 1828.
  Komm herbei, Tod
  O Schatz, auf welchen Wegen
  Und als ich ein winzig Bübchen war
Geistliche Gesänge für die Altstimme, op. 4.    

Verlag G. Bethge
Berlin
Deutschland
Erschienen 1829.

  Meerstern ich dich grüsse
  O gäb' einer dieser meiner Seel' ein Taubenflügelpaar (Follen)
  O du Heiligste, o du Frömmste (Follen)
  Die Blum' in Waldesschlüften (Wackernagel)
  Aus der Tiefe ruf ich
  Herr, unser Gott, wie herrlich
Neun Deutsche Lieder (Wackernagel), op. 5.    

Verlag G. Bethge
Berlin
Deutschland
Erschienen 1829.

  Schlafe, mein Kindelein
  Lieg hier am Rosenhagen
  Schlaf, du weisse Lilienblume
  Von Osten ging ein Sterne
  Mein Schatz, das ist ein Jägersmann
  Schwimm hin, schwimm her, Goldringelein
  Springe, spring, mein schnelles Ross
  Ein Häusel erbaut
  Frohe Botschaft ist uns kommen
Geistliche Lieder (Novalis), op. 6.    

Verlag G. Bethge
Berlin
Deutschland
Erschienen 1829.

  Fern im Osten wird es helle
  Unter tausend frohen Stunden
  Wenn ich ihn nur habe
  Wenn alle untreu werden
  Wenn in bangen, trüben Stunden
  Ich sehe dich in tausend Bildern
Gretchens Lieder (Goethe), 1829.
  Meine Ruh ist hin
  Es war ein König in Thule
  Ach neige, du Schmerzensreiche
Sechs Lieder für die Altstimme, op. 8.    

Verlag F. Hofmeister
Leipzig
Deutschland
Erschienen 1830.

  Wie rafft ich mich auf in der Nacht (v. Platen)
  Süsse Ahndungsschauer gleiten (Tieck)
  So singet und so springet (Wackernagel)
  Es fällt ein Stern herunter (Heine)
  Nur wer die Sehnsucht kennt (Goethe)
  Was wecken aus dem Schlummer (Uhland)
Oden (Hölderlin), 1830.
  Ihr milden Lüfte, Boten Italiens
  Ihr wandelt droben im Licht     

Verlag J.C.B. Mohr
Tübingen
Deutschland
Erschienen im Hölderlin-Jahrbuch 1953.

Ostersonette (A.E. Fröhlich), 1831/33.
  Als in Gethsemane der Herr
  Jetzt rufen Auferstehung uns
  Nie strahlenvoller war die Sonne
Lieder (Kerner), op. 10.    

Verlag G. Bethge
Berlin
Deutschland
Erschienen 1832.

  Wohlauf und froh gewandert
  Die Strassen, die ich gehe
  In einem dunkeln Tal
  Morgen kommt mit lichtem Grusse
  Tief durch den Wald Gesang erschallt
  Durch Sturm und Nacht in fremdem Land
  In diesen bangen Tagen
  Ein Alphorn hör ich schallen
  Wie mit Gold die Wälder prangen
  Wenn von heiliger Kapelle
  Ziehe nicht so spröd und schnelle
  Wann die Lämmer wieder springen
Persische Lieder (Rückert), op. 12.    

Verlag G. Bethge
Berlin
Deutschland
Erschienen 1834.

  Noch eine Stunde lass mich hier verweilen
  Du Duft, der meine Seele speiset (Handschrift: 1-st. - Druck: Duett)
  Gott geleite die armen traurigen Kranken heim
  Du meine Seele, du mein Herz
  Wie die Sonn' am Himmelsbogen (Duett)
  O mein Stem, nah und fern
  Wie durch Tag und Nacht sich folgen
  Liebster, was kann uns denn scheiden (Duett)
Deklamatorische Gesänge, 1834.
  Es ragt ein altes Gemäuer (Chamisso)
  Der Blinde schleicht am Wanderstabe (Arnim)    

Verlag Books on Demand
Norderstedt
Deutschland
"Der Blinde", erschienen in "Die traurigen Lieder des Theodor Fröhlich" 2009.

  Auf Menschen sollst du nicht vertrauen (Arnim)
  Wer entwandelt durch den Garten (Uhland)
  Es wallt ein Pilger hohen Dranges (Uhland)
Lieder von Tieck, op. 14, 1822/24.
  Treulieb ist nimmer weit
  Dicht von Felsen eingeschlossen
  Oftmals durch den grünen Wald
  Ruhe, Süssliebchen, im Schatten
  Im Windsgeräusch, in stiller Nacht
  Feldeinwärts flog ein Vögelein

2. Einzelne Lieder und Gesänge (Alphabetisch nach Textanfängen geordnet)

Abendglockensang erwacht (A.E. Fröhlich), 1823.
Aber die das Volk verachten (A.E. Fröhlich).
Ach, aus dieses Tales Gründen (Schiller).
Ach neige, du Schmerzensreiche (Goethe), 1825.
Ade, du holde Weide (Goll), 1822.
Als die Rosen lieblich blühten (Tieck), 1823.
Altes Schwert, du ruhmbekränztes (A.E. Fröhlich).
Am Bach viel kleine Blumen stehn (Müller), 1825.
An der Quelle sass der Knabe (Schiller).
Auf Bergen nicht (Tieck).
Auf, auf, und lasst uns fröhlich sein (Tanner), 1821.
Auf der Kühruh schläft der Kuhhirt (Rückert), 1835.
Auf die Alpen dort bin ich gestiegen (Müller).
Auf Wogen gezogen (Tieck), 1822.
Beglückt, wer an des Treuen Brust (Tieck), 1823.
Betret ich nun des Gartens grüne Gänge (Tieck), 1825.
Bienensummen, Vögelsang (Goll), 1822.
Bleiche, trübe Nebel lagen (Sarasin), 1823.
Blitzender Waffenglanz (A.E. Fröhlich).
Bricht die Nacht herein (A.E. Fröhlich), 1823.
Burgen mit hohen Mauern und Zinnen (Goethe), 1823.
Da liegen sie alle (Uhland), 1822.
Das Grab ist tief und stille (v. Salis-Seewis), 1822.
Das ist der Tag des Herm (Uhland).
Das Rädchen treibt munter (Tieck), 1825.
Das Wandern ist des Müllers Lust (Müller), 1824.
Dein Silber schien durch Eichengrün (Hölty), 1821.
Dein süsses Bild, Edone (Klopstock), 1822.
Dem stillen Hause blieb ich zugelehnt (Uhland), 1821.
Der auf Himmelsauen (A.E. Fröhlich).
Der Eichwald brauset (Schiller), 1828.
Der Mai ist auf dem Wege (Müller), 1824.
Der Schäfer putzte sich zum Tanz (Goethe), 1823 + 1828.    

Verlag J. D. Grüson
Breslau
Polen
Erschienen in "Zweckloses Leben und Treiben. Wer's nicht lesen will, lässt es bleiben" 1828.

Der Sturm klopft an um Mitternacht (A.E. Fröhlich), 1836.
Der Tod, das ist die kühle Nacht (Heine).
Dich grüssen Lieder (A.E. Fröhlich), 1823.
Die Blumen schmücken das Feierkleid (A.E. Fröhlich), 1822.
Die dort lebten und entschliefen (A.E. Fröhlich), 1831.
Die du bist so schön und rein (Heine), 1824.
Die du so gern in heilgen Nächten (Tiedge), 1822.
Die Erd ein grosser Freudensaal (A.E. Fröhlich), 1822.
Die Hörner verhallen (A.E. Fröhlich).
Die Sänger frei sich schwingen (Kerner) 1830.
Die Sonn' ist aufgegangen (A.E. Fröhlich), 1821.
Die Sonne sank zu guter Ruh (Tanner), 1822.
Droben stehet die Kapelle (Uhland).
Du heller, linder Abendwind (Müller), 1824.
Duftet Veilchenkränze (A.E. Fröhlich).
Durch Lächeln und durch Lallen (A.E. Fröhlich).
Echo, die in Waldeshallen (A.E. Fröhlich).
Ein Kränzlein möcht ich sehen (Müller), 1824.
Ein Reiter durch das Bergtal zieht (Heine), 1824.
Einsam wandelt noch mein Fuss (Wieland), 1821.
Engel sangen Gruss und Lieder (A.E. Fröhlich).
Erd' hat die Reise (A.E. Fröhlich), 1824.
Es rauscht der Wald (Tieck), 1825.
Es rinnen die Wasser (Kugler), 1831, (2 Fassungen).
Es ruft mich in die Weite (Sarasin), 1823.
Es war ein König in Thule (Goethe), 1823.
Feldrosen im Gesträuch (A.E. Fröhlich), 1822.
Fern ist das Ziel, 1825.
Freuden sonder Zahl (Hölty), 1818.
Freunde, geniesset den Frühling des Lebens (Arndt).
Frommer Sinn zieht uns hin (A.E. Fröhlich).
Gestorben war ich vor Liebeswonne (Uhland), 1822.
Guten Abend, lieber Mondenschein (Müller), 1824.
Heitere Bläue, grünes Geländ (A.E. Fröhlich).
Holder Knab von Nazareth (A.E. Fröhlich).
Horch, horch, die Lerch' am Himmel singt (Schlegel), 1824.
Hell in meine Kammer bricht (A.E. Fröhlich).    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
"Weihnachtslied", erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1831.

Herr, wie lange (Ps. 13 m. Org.), 1829.
Hoch auf dem alten Turme (Goethe), 1830.
Ja, es gibt ein schönes Sehnen (Tieck), 1822.
Ich bin so hold den sanften Tagen (Uhland), 1821.
Ich bin vom Berg der Hirtenknab (Uhland), 1823.
Ich blick hinauf zu dir (Florello), 1824.
Ich denke dein (Goethe).
Ich hatt' einen Kameraden (Uhland), 1825.
Ich lieg am Bergesrand (A.E. Fröhlich).    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
Erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1832.

Ich trat in deinen Garten (Uhland).
Ich ziehe so lustig (Müller), 1824.
Jesus, dessen Herz und Lehren (A.E. Fröhlich).
Ihr Heimatfluren, 1830.
Im Krug zum grünen Kranze (Müller), 1824.
Im Walde geh ich wohlgemut (Uhland), 1822.
In dem lichten Sonnenschein (Müller), Skizze, 1828.
In den Augen der Geliebten (Herder), 1821.
In einem kühlen Grunde (Eichendorff), 1830.
In einer stillen Nacht (A.E. Fröhlich), 1836.    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
"Die stille Nacht", erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1837.

In Rosen auferstund (A.E. Fröhlich).
In Vaters Garten so heimlich (Heine), 1824.
Inneres Wühlen ewig zu fühlen (Goethe), 1821.
Ist das nicht ein schöner Scherz (Wackernagel), Skizze.
Ist mir so still und bang (Curtius), 1824.
Klinge leise (Wackernagel), 1830.    

Verlag Books on Demand
Norderstedt
Deutschland
"Morgenständchen", erschienen in "Die traurigen Lieder des Theodor Fröhlich" 2009.

Komm Trost der Nacht (Tieck), 1827.
Kommt der Morgen nicht gegangen (Gebauer), Mscr. ZB Zürich
Lagst du schon in Matten nieder (A.E. Fröhlich), 1823.
Lasst uns pflücken (Uhland).
Mein Anger, welchen früh und spät (Hölty), 1821.
Mein hochgebornes Schätzelein (Rückert), 1835.
Meine Ruh ist hin (Goethe), 1823.
Meine Seele erhebet den Herrn, op. 9.    

Verlag G. Bethge
Berlin
Deutschland
"Lobgesang der Maria", für Altstimme, erschienen 1829.

Mit Freuden und Leiden gleich lieblich (Tieck), 1822.
Muss es eine Trennung geben (Tieck), 1823.
Mutteraugen leuchten linde (A.E. Fröhlich), 1822.
Mutteraugen, wonnetrunken (A.E. Fröhlich).
Niemand weiss und niemand kennt (Hessemer), 1833.
Nunc dimittis, unvollst. Kopie, 1829.
Nur am Sonnenlicht (A.E. Fröhlich).
Nur wer die Sehnsucht kennt (Goethe), 1824.
O alte Heimat süss (Tieck), 1823.
O blaue Luft nach trüben Tagen (Uhland), 1822.
O gäb einer dieser meiner Seel (Follen), Skizze, 1825.
O gib vom weichen Pfühle (Goethe), 1828.
O holde Einsamkeit (Tieck), 1826.
O Mitternacht! du senkest (Ernst), 1822.
O sanfter, süsser Hauch (Uhland), 1829.    

Verlag Books on Demand
Norderstedt
Deutschland
"Frühlingsahnung", erschienen in "Die traurigen Lieder des Theodor Fröhlich" 2009.

O Tannenbaum, du edles Reis (Uhland), 1824.
O, was kann man noch loben.
O, wie sehr tut mich verlangen (Arndt).
Ob ich die Freude nie empfunden (Uhland), 1821.
Quem terra pontus sidera (Follen).
Rauscht und weint (Tieck), 1823.
Ruhen möcht ich (Wackernagel), 1830.
Scheint das Licht zur Welt herunter (Hessemer), 1822.
Schliesse sanft die Äugelein zu (Sarasin), 1823.
Schloss auf jähem Felsenrücken (A.E. Fröhlich), 1821.
Schmücket euch mit Eichenlaub (A.E. Fröhlich).
Schöne Wiege meiner Leiden (Heine), 1824.
Schöner Garten Vaterland (A.E. Fröhlich).
Schweigt der Menschen laute Lust (Eichendorff), 1830.
Segen und Grüsse (Follen), 1822.
Seh ich in das stille Tal (Kerner), 1830.
Sei gegrüsst mit Frühlingswonne (Uhland).
Sieh die zarten Blüten keimen (Tieck), 1832.
Singe in heiliger Nacht (Körner).
So willst du des Armen dich gnädig erbarmen (Tieck).
Soll ich diesen Sommer lang (Nifern), 1829.
Sonntagsglocken, Freudenschall (A.E. Fröhlich).
Sonntagsstille auf der Höhe (A.E. Fröhlich), 1823.
Stern der Liebe (Körner).
Süsse Ahndungsschauer gleiten (Tieck), 1822.
Süsse Liebe denkt in Tönen (Tieck).
Träuft vom Himmel der kühle Tau (Tieck), 1823.
Treue Liebe dauert lange (Tieck), 1822.
Über den Bergen (Curtius), 1824.
Um mich wie des Frühlings Fächeln (A.E. Fröhlich), 1824.
Und darf ich nie liebend nahn (Follen), 1822.
Unser ist nun geworden (Skizze).
Unsre Berge lugen übers ganze Land (A.E. Fröhlich), 2 Fassungen, 1821.
Unter Blüten werden alte Lieder laut (A.E. Fröhlich).    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
Erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1832.

Unterm Klang der Schlachtenhörner (Follen), 1823.
Vorwärts, an den Rand des Himmels (Sarasin), 1823.
Wanke näher an das Sterbebette (Hölty), 1819.
Wann der silberne Mond (Hölty), 1821.
Wann im letzten Abendstrahl (Uhland), 1820.
Wann in des Abends letztem Schein (Matthisson), 1820.
Warum auf Gräber nur den Blick (Ernst), 1822.
Warum ziehst du mich unwiderstehlich (Goethe), 1821.
Was eilt der Mensch (Sarasin), 1823.
Was glänzt dort vom Walde (Körner).
Was reit ich ohne Furcht und Graus (Follen), 1822.
Was stehst du so in stillem Schmerz (Uhland), 1821.
Was suchen doch die Menschen (Müller), 1824.
Was verkünden Frühlingsblüten (Sarasin), 1823.
Was wecken aus dem Schlummer mich (Uhland), 1825.
Wehmut taut vom Himmel nieder (Tieck), 1823.
Weine nicht, o, die ich innig liebe (Klopstock), 1822.
Welche Genüsse an euch, ihr segnenden (A.E. Fröhlich), 1821.
Wenig hab ich noch empfunden (Uhland), 1821.
Wenn bei des Festes Glanz (A.E. Fröhlich).
Wenn der Hirten Lieder klangen (Follen), 1820.
Wenn der Schimmer von dem Monde (Klopstock), 1822.
Wenn in des Abends letztem Schein (Matthisson).
Wenn wir durch die Strassen ziehen (Müller), 1824.
Wer kennt die Sehnenden (Tieck), 1823.
Wie Feld und Au (Jacobi), 1823.
Wie hoch ist doch der Himmel (Follen), 1822.
Wie lieblicher Klang (Uhland), 1822.
Wie mächtig Sterngeflimmer, 1822.
Wie schnell verschwindet so Licht als Glanz (Tieck).
Wie kühl schweift sich's (Eichendorff), 1830.
Wie über Matten die Wolke zieht (Tieck).
Wie willst du dich mir offenbaren (Uhland), 1821.
Wieder ist die Sonn' erglommen (A.E. Fröhlich), 1822.
Willkommen, o silberner Mond (Klopstock), 1822.
Willst du dich zur Reis' bequemen (Tieck), 1822.
Wir liegen im Frieden (A.E. Fröhlich), 1823/24.
Wir müssen uns trennen (Tieck), 1823.
Wir sind gelagert (A.E. Fröhlich), 1823.
Wo Gottes Weisheit waltet (A.E. Fröhlich).
Wohl dem Mann, der in der Stille (Tieck), 1823.
Wohl mich der Sinne (Lichtenstein), 1829.
Worte der Liebe (Körner).
Wunderbare Töne klingen (Schreiber), 1821.
Zur Stadt hinaus (Sarasin), 1823.
Zwischen Himmel und Erd' (Schiller), 1823.

B. Instrumentalmusik

I. Orchesterwerke

Ouvertüre d/D f. Fl, 2 Vl, Va, Vc (1825?).
Ouvertüre zu Dyhrns "Konradin“, 1827.
Sinfonie A-dur (3 Sätze ohne Finale), 1828/30.
Ouvertüre B-dur, 1832.
Ouvertüre Es-dur, 1833.
Ouvertüre zu Passionsmusiken, f-moll, 1835.
Walzer A-dur f. Fl, Ob, 2 Klar, 2 Fg, 2 Hr, 2 Pos, 1836.

II. Kammermusik

3 Sonaten d-moll, D-dur, A-dur f. Vl + Kl, 1823.
Sonate Es-dur f. Vl + Kl, 1824.
3 Notturni f. Vl + Kl, 1824.
Adagio f. Vl + Fl.
Pastorale und Rondo f. Ob + Kl, 1824.    

Edition Kunzelmann
Adliswil
Schweiz
Erschienen 1987.

Str-Trio B-dur f. Vl, Va + Vc, 1825.
3 Str-Quartette G-dur, B-dur, c-moll (Stimmen).
Quartett Es-dur f. Kl, Vl, Va + Vc, 1825.
Quintett Es-dur f. 2 Vl, 2 Va + Vc.
Sonate B-dur f. Vl + Kl, 1826.
Sonate As-dur f. Vl + Kl, 1826.
Sonate d-moll f. Vl + Kl, 1826.
Sonate A-dur f. Vl + Kl, unvollständig.
Notturno (Kanon) f. 3 Vl.    

Edition Kunzelmann (Eulenburg)
Adliswil
Schweiz
Erschienen 1987.

Str-Quartett f-moll, 1826.    

Amadeus Verlag
Winterthur
Schweiz
Erschienen 2018.

Str-Quartett g-moll, 1826.    

Amadeus Verlag
Winterthur
Schweiz
Erschienen 2018.

Str-Quartett E-dur, 1828.    

Amadeus Verlag
Winterthur
Schweiz
Erschienen 2012.

Str-Quartett (Fuge), D-dur, 1828.
Sonate f-moll f. Vc + Kl, 1830.    

Amadeus Verlag
Winterthur
Schweiz
Erschienen 1977.

Andante und Menuett f. Vl + Kl, 1832.    

Ernst Vogel Verlag
Basel
Schweiz
"Phantasie", erschienen 1940.

Str-Quartett c-moll, 1832.
Quartett d-moll f. Kl, Vl, Va + Vc, 1835.    

Amadeus Verlag
Winterthur
Schweiz
Erschienen 2017.

Quintetto (Adagio und Rondo) Es-dur f. Kl, 2 Vc + Hr, 1833.    

Amadeus Verlag
Winterthur
Schweiz
Erschienen 2014.

III. Klavierwerke

Variationen 1819.
6 Walzer für die Tastine, 1820.
Sonate für die Tastine, 1820.
Veränderungen für die Tastine, 1820.
Veränderungen über ein Thema für die Tastine.
Fantasie, April 1825.
Fantasie, Mai 1825.
Fuga a due soggetti, 1827.
Sonate A-dur, op. 11, 1831.    

Der dritte Satz ist als "Scherzo" in "Drei Klavierstücke"
beim Verlag Ernst Vogel, Basel, erschienen (o.Jahr)
Der letzte Satz ist in "Schweizer Klaviermusik aus der Zeit der Klassik und Romantik"
beim Verlag Gebrüder Hug & Co, Leipzig und Zürich, erschienen (o.Jahr, ca. 1938)

Aufforderungen zum Tanze (Hs “2 Kl-Stücke“), 1831/32.    

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
Erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1833.

Trois fugues pour le pianoforte à quatre mains, 1831/32.
Ouvertüre Es-dur, 4-hd, 1833.
Walzer, 1830     

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
Erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1831.

Ländler.     

Verlag J. J. Christen
Aarau
Schweiz
Erschienen in "Alpenrosen" des Jahres 1831.

6 Elegien, op. 15, 1833.    

Nepomuk Musik Verlag
Basel
Schweiz
Erschienen 2011.
Elegien 5 und 2 sind früher als "Barcarole" und "Elegie" in "Drei Klavierstücke"
bei Ernst Vogel Verlag, Basel, erschienen (o.Jahr) .

Drei Klavierstücke (Nr. 1 identisch mit Nr. 2 der Elegien, Nr. 2 mit dem Walzer und Nr. 3 Variante vom Ländler), 1833.
Neueste Vierhändigkeiten (Marsch + Trio), 1835.
Aufforderungen zum Tanze, 3 Stücke.
Triumphmarsch 4-hd.